Wir wünschen Ihnen ein gesundes

und glückliches Neues Jahr!

Januar

Fr., 05.01.18, 20 Uhr

JazzSlam im KulturForum

 

Poetry Slam meets Jazz

 

Beim JAZZ-Slam trifft eine der freiesten Formen musikalischen Ausdrucks auf das freieste Format innerhalb der Literatur.

 

Wo sonst musikalische Begleitung zur Disqualifikation führt, werden sich an diesem Abend Texte und Musik ergänzen. Begleitet vom STATT-DUO (Axel Riemann (piano) und Peter Weise (drums), Kieler Jazz-Kennern ein Begriff, werden 5 der besten Slam-Poeten Norddeutschlands um die Gunst des Publikums kämpfen.               

 

Moderiert wird gewohnt souverän durch Björn Högsdal, umtriebigster Poetry Slam-Aktivist Norddeutschlands und selbst einer der erfolgreichsten Slam-Poeten Deutschlands der letzten Jahre.

           

VVK 10 €      AK 12 € (AK erm. Studenten 10 €)

Sa., 06.01.18, 20 Uhr

Schmelztiegel

 

Vier putzige Jungs, des Spielens in der Sandkiste überdrüssig, finden 1974 auf einem Steigboden eine Handvoll seltsamer Instrumente. Sie beschließen spontan, damit irgendeine Art von Musik zu machen. 3 Tage später haben sie ihren ersten Auftritt!

 

Auch heute noch - viele Jahre sind inzwischen vergangen - ist das Publikum bei ihren Auftritten immer noch aus dem Häuschen; die Begeisterung kennt kaum Grenzen, wenn die "Urgesteine des norddeutschen Folks" ihr musikalisches Feuerwerk abbrennen.

 

Fünf Männer und (endlich) eine Frau, denen nicht nur die Musik im Blut liegt, sondern auch der Schalk im Nacken sitzt, das ist "Schmelztiegel".

 

Die Formation präsentiert ein frisches Programm mit Eigenkompositionen, gewürzt mit schwungvollen Instrumentals aus aller Herren Länder, und einer unnachahmlichen Moderation, bei der kein Auge trocken bleibt. Das Einzigartige bei Schmelztiegel sind die ausgeklügelten Arrangements für traditionelle, akustische Instrumente von Drehleier bis Cajon - von Tuba bis Udu-Drum gepaart mit rockigen Klängen. In den Texten reichen sich auf eigenwillige Weise der spröde Humor des Nordens und echte Liedermacher Sensibilität die Hand. Nun geht es in dieser Besetzung ins 44! Jahr.

 

            Eintritt frei – Hutspende erbeten

Mo., 08.01.18, 20 Uhr

Folk-Bühne

 

Eingeladen sind alle - vom Solisten bis zur "Bigband" - etwas aus der Welt des international Folks/Singer-Songwriter etc. darzubieten.

 

Je nach Andrang können 3 Stücke gespielt werden.

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

Sa., 13.01.18, 21 Uhr

TanzBAR mit DJ Benno Zucker

           

Endlich mal nicht erst so spät feiern gehen!

Bei der letzten TanzBAR war um viertel nach

neun die Tanzfläche voll. So soll es sein!

 

DJ Zucker spielt fröhliche, wilde und ehrliche Musik. Ohne Genregrenzen, ohne Altersgrenzen und mit viel guter Laune. Und das Statt-Café im KulturForum wird zum gemütlichen Dancefloor.

 

All Styles – All Ages – All Together!

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

Mo., 15.01.18, 20 Uhr

Jazz im STATT-CAFÉ

 

Immer am 1. und 3. Montag im Monat trifft sich das STATT-QUARTETT im STATT-CAFÉ und spielt  Jazz immer wieder anders, da sie stets andere Gäste mit ihren Instrumenten einladen; das kann die Stimme, Gitarre oder Kongas sein.

 

Abwechslungsreich und neu ist es immer wieder.

 

STATT-QUARTETT: Jens Tolksdorf (sax), Axel Riemann (tasten), Wolfram Nerlich (bass), Peter Weise (drums)

                                           & special guest

         

Eintritt frei – Hutspende erbeten

Mo., 22.01.18, 20 Uhr

Literarische Lounge

 

Mit Barney B. Hallmann

 

„Morgenstern am Abend“

Gruseliges - Skurriles – Merkwüdiges

von Christian Morgenstern

 

Musik: Alfred Dieckmann

           Gesang & Gitarre

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

Fr., 26.01.18, 20 Uhr

Stella’s Morgenstern

Beautiful Songs

 

Mit einem neu zusammengestellten Programm lädt das Duo zum stimmungsvollen Konzert mit Liedern zum Tanzen und zum Träumen: Ihre „Beautiful Songs“ als Folk, Chanson, Blues, Latin oder Swing gesetzt mit einer Prise Country bringen die Musiker auf die Bühne.

 

Dabei setzen sie auf ihren bewährten Mix, wofür „Stella's Morgenstern“ steht:

Sie mischen verschiedene muikalische Stile mit unterschiedlichen Instrumenten und zweistimmigem Gesang – heiter, beschwingt, verträumt und auf verschiedenen Sprachen.

 

Die Lieder mit ihren berührenden, heiteren und ironischen Texten erzählen von der

Liebe, der Sehnsucht nach Heimat und zelebrieren den Augenblick. Sie alles stammen aus der Feder des israelischen Künstlers prof*merose.

 

Dabei entwickeln Sängerin Stella und Multigitarrist Andreas eine musikalische Kraft und Intensität, die jedem Zuhörer unter die Haut geht und der man sich nicht entziehen kann.

 

Stella: Gesang, Autoharp, Ukulele, Indisches Harmonium

Andreas Hecht: Gesang, Gitarren, Lautengitarre, Banjo, Perkussion

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

        Sa., 27.01.18, 20 Uhr

Groove Affairs

im KulturForum

 

Ob angejazzte Soulklassiker der

60er, Funk der 70er oder rockige

Hits der 80er und 90er Jahre –

Groove Affairs ist immer für eine

Überraschung gut.

 

Mit dieser Mixtur aus unverwechselbarer GROOVE-AFFAIRS-Note werden Säle in Tollhäuser verwandelt. Musikalisch auf höchstem Niveau und mit einer beeindruckenden Bühnenshow werden die Konzerte ausnahmslos zu Riesenpartys.

 

            Musikhören oder einfach abtanzen.

 

VVK 10 €   AK 12 €

So., 28.01.18, 11.30 Uhr

Di Chuzpenics

 

Klesmer und jiddische Lieder aus Kiel

 

Di Chuzpenics sind eine Klesmer-"kapelje" mit einem wohlig schwingenden Quetschen-Fundament, auf dem Oboe und Geige gegeneinander zum Duell antreten - und Martin W. Luth gesellt sich mit seinem klaren Bariton als singender Geschichtenerzähler dazu. Doch immer wieder formieren die vier Kieler sich zu überraschenden Duetten, Trios oder auch zu einem klangvollen A-cappella-Chor. Diese farbigen, eigenwilligen Arrangements ergeben sich unmittelbar aus der vielschichtigen Tiefe der jiddischen Musik.

 

Klesmer ist eine weitgereiste Musik, die ihr bestes Zuhause im Herzen findet. Di Chuzpenics kombinieren frech jahrhundertealte Musik mit selbst ersponnenen und neu entdeckten Melodien, die ihnen zulaufen - so wie der bulgarische Tanz, der mit einem tschechischen Drehleierspieler nach Kiel wanderte, oder das jiddische Liebeslied, das ein amerikanischer Posaunist übers Meer an die Ostseeküste trug.

 

Einmalig auch die jiddischen Liedtexte, zu denen die Moderation einen leichten Zugang öffnet: Die Lebensweisheiten des klugen Straßenmusikers an der "katrinke", dem Leierkasten, oder des welterfahrenen Selfmademanns und Ghettohändlers Jisrolek strotzen nur so vor frischer Chuzpe! Eigene Gedichtvertonungen aus dem Projekt "lider - zum 100. Geburtstag von Rajzel Zychlinski" bereichern das aktuelle Programm, und natürlich Klassiker aller fünf CDs von Di Chuzpenics!

 

Di Chuzpenics sind:

Martin W. Luth - Lead-Gesang

Jule Schwarz - Geige, Gesang

Christine v. Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang

Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang

 

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

Mo., 29.01.18, 20 Uhr

Jazz mit Triple Play

 

Posaune, Gitarre, Bass: Triple Play! Dieses Trio steht für delikaten und niveauvollen Jazz im Kammermusikformat – „Pocket Jazz“ eben. In kleiner Besetzung ohne großen technischen Aufwand lädt diese Musik zum entspannten Zuhören ein.

 

Harry Kretzschmar (Bass), Volker Linde (Gitarre) und Arvid Maltzahn (Posaune) gehören zu den profiliertesten Musikern Kiels, und das über alle Stilgrenzen hinweg. Seit über 40 Jahren sind sie in Jazz, Blues, Folk, Pop, Klassik- und Theaterprojekten aktiv. Gefühlt stehen hier gesammelte 130 Jahre Konzerterfahrung auf der Bühne. 

 

Triple Play wurde 1988 gegründet und gewann 1990 den ersten Preis beim schleswig-holsteinischen Jazzwettbewerb. In der Jury saß damals übrigens kein geringerer als Knut Kiesewetter, der die Band auch weiterhin unterstützte. Nach einer schöpferischen Pause von sage und schreibe 26 Jahren ist Triple Play nun wieder „back on the block“! 

 

Das Repertoire beinhaltet einige Überraschungen: Neben Jazz-Standards vom Modern Jazz Quartett, gibt es Stücke von Nils Landgren oder Toots Thielemans, Bossa Novas, aber auch Folksongs aus Südafrika (Abdullah Ibrahim) und Nordfriesland (Knut Kiesewetter). Ohne stilistische Scheuklappen werden auch Pop-Songs von Sting oder Stevie Wonder auf ihre Jazz-Tauglichkeit hin untersucht.

 

Eintritt frei – Hutspende erbeten

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